Mendeleev GmbH

Entwicklung und Herstellung der Lack-und Farbstoffe

Antiseptika und Hydrophobierungsmittel für Holz und Beton,
Autochemie, Farbentferner, Antikorrosionslack-und Farbstoffe, Lösemittel für Polygraphie.

Wasserabweisende ultra-antiseptische Imprägnierung “Base” – Gipsver-stärker 15

Гидрофобизатор для гипса, газобетона - пропитка водоотталкивающая ультра-антисептическая "Base" – Укрепитель гипса 15
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Wasserabweisende ultra-antiseptische Imprägnierung "Base" – Gipsver-stärker 15

Produktbeschreibung:

Wasserabweisende ultra-antiseptische Imprägnierung “Base” – Gipsverstärker 15 stellt eine antiseptische organisch verdünnte Zusammensetzung auf Basis der spaltbaren filmunbildenden Harze, Akrylatverdickungsmittels und gesättigten Kohlenwasserstoffe. Weist eine gute Fliessfähigkeit auf der Oberfläche, Netzvermögen auf. Durch die Verwendung des unpolaren Lösungsmittels dringt in die Oberflächenporenstruktur des Gipses garantiert ein. Die Verwendung der modernen Antiseptika schützt den Baustoff gegen zersetzbaren Schimmel-und Bläuepilze. Nach der Oberflächenbehandlung sinkt die Wasseraufnahme und bleibt die Wasserdampfdurchlässigkeit bestehen. Wird zur Verstärkung und zum Schutz des Gipses und zur Vorbeugung der Kondensatansammlung bei den Temperatursprüngen verwendet.

Zur Hyrdophobierung, Verstärkung und Schutz gegen Biobefälle der Bauoberflächen aus:

  1. Gips;
  2. Schaumbeton;
  3. Gasbeton;
  4. zementgebundene Spannplatte.

Anwendungsart:

  1. Die Zusammensetzung wird auf die zu bearbeitende Oberfläche mit der Streichpinsel, dem Roller oder Sprühgerät zweischichtig aufgetragen.
  2. Die optimale Temperatur der Luft, Zusammensetzung und der zu bearbeitenden Oberfläche soll min. 0°С und relative Luftfeuchtigkeit max. 80% sein. In Ausnahmefällen darf die Zusammensetzung beim Regenwetter, sowie bei den Minustemperaturen beim fehlenden Oberflächeneis aufgetragen werden. Die neuen, nicht vorbehandelten Flächen sind mit der Bürste vom Staub und Schmutz zu reinigen. Die alten, abgelösten Lackanstriche sollen mechanisch oder chemisch entfernt werden (“Altlackentferner”).

Verbrauch für einfache Bearbeitung für:

  1. Gips min. 300 ml/m²;
  2. Schaumbeton min. 250-300 ml/m²;
  3. Gasbeton min. 250-300 ml/m²;
  4. zementgebundene Spannplatte min. 250–300 ml/m².

Zusammensetzung: Aminabgeleitete der Fettsären, Mischung von Grenzkohlenwasserstoffen, Akrylatverdickungsmittel, Antiseptika, Tenside, organische Lösungsmittel.

Nach der Durchtrocknung ist die Bearbeitungsoberfläche zum Lackieren bereit.
 
Sicherheitsmassnahmen: Bei der Verwendung die Schutzkleidung, Gummihandschuhe und Schutzbrille verwenden. Beim Kontakt mit den offenen Hautpartien oder Augen umgehend mit viel Wasser spülen. Die Zusammensetzung ist brennbar! Von den Kindern fernhalten! In dicht verschlossenen Behältern entfernt von den offenen Feuerquellen lagern.

Besonderheiten: Durch das speziell entwickelte Lösungsmittelsystem weist die Zusammensetzung eine gute Fliessfähigkeit auf der Oberfläche, Netzvermögen auf. Sie dringt in die Oberflächenporenstruktur des zu schützenden Werkstoffs garantiert ein. Die Verwendung der modernen Antiseptika schützt die Baustoffe von Schimmel-und Bläuepilzen. Nach der Oberflächenbehandlung sinkt die Wasseraufnahme und bleibt die Wasserdampf-und Gasdurchlässigkeit bestehen. Die Zusammensetzung wird zur Verstärkung und zum Schutz des trocknenden Putzes und zur Vorbeugung der Kondensatansammlung bei den Temperatursprüngen (ohne Reduzierung der Trocknungsgeschwindigkeit des Gipses selbst) verwendet. Die Hydrophobierung ermöglicht den Ausschluss der Bildung und Ausbreitung der Biobefälle (Pilz und Schimmel) bei den Behandlungen während der Saisontemperatursprünge, beim Dauerregen und unter den Winterbedingungen.

Technologische Vorteile:

  1. Die Zusammensetzung kann ganzjährig verwendet werden, weil sie kein Wasser enthält.
  2. Die Bearbeitung erfolgt sowohl auf der trockenen, als auch auf der feuchten Oberfläche.
  3. Die Nachbehandlungen dürfen sowohl nach der vollständigen Durchtrocknung der vorgängigen Schicht der Stärkungszusammensetzung durchgeführt werden, als auch mit dem Verfahren “nass auf nass”.
  4. Die Wirkung der Hydrophobierung zeigt sich sofort nach der Trocknung der Zusammensetzung an.
  5. Das nichtflüchtige Teil der Stärkungszusammensetzung ist völlig amorph, deshalb bildet beim Trocknen keinen Salz. Es führt zu einer Kristallbildung innerhalb der Poren und zu ihrem Wachstum nicht und demzufolge zu keiner Steigerung der Innenspannungen beim Einsetzten der Baustoffe.